Eine Zeitungsausträgerin erzählt

Sie half mit, die Menschen in der Stromkrise zu informieren und trug jeden Morgen den Tagesspiegel im Berliner Südwesten aus. Nachts startete sie um zwei Uhr ihre Tour und war bis sieben Uhr von Haus zu Haus unterwegs bei stockender Dunkelheit – mit Stirnlampe und Fahrradlicht. „Man trifft ja nachts kaum jemanden, vielleicht nur Wildschweine“, erzählt die fleißige Frau in einem Video aus den Blackout-Tagen (zu sehen hier). 

Mit den wilden Tieren am Stadtrand hat sie schon eigene Erfahrungen gemacht: „Einmal habe ich mich vor eine Rotte hingehockt, es war sehr interessant.