Schwimmen wie die Könige
Die Berliner Schnuppen haben selbstverständlich die beste Lösung gefunden (siehe Comic oben, für Abonnenten), aber auch unsere Leserinnen hatten ziemlich kreative Ideen, wie dem Problem „Wohin mit der Maske am Beckenrand?“ (CP von gestern) entgegengeschwommen werden könnte.
Barbara Blass schlägt die Ablage „in kleinem klimagerechten Jutebeutel am Beckenrand“ vor, „für die sichere Identifizierung des eigenen Beutels“ das Aufstellen von Wimpeln oder Quietscheenten – „jeweils mit Namenskürzel“. Trägt gleich zur Verschönerung der Umgebung bei.
Wiebke Peters erinnert daran, dass man die Maske in der vergangenen Badesaison auch mit einem Waschlappen auf dem Gesicht ersetzen konnte, „das war für mich ganz bequem, da ich den zum Abseifen eh immer dabeihabe“. Aber auch Maske sei okay, schreibt sie, die werde sie vermutlich einfach in die Badelatschen legen. „Hauptsache: Schwimmen!“
Die genialste Lösung aber hat Elke Rosztok: „Zum Baden einen persönlichen Begleiter (Butler) mitnehmen, der kann dann die Maske halten. Ehemänner sind gut in diesem Job!“ Bitte? „Ich spreche aus Erfahrung: Ich bin immer gern durch den Schlachtensee geschwommen, mein Mann ist lieber gelaufen. Das war für mich prima, denn er hat meine Sachen getragen und ich konnte, wo es mir beliebte, aus dem See steigen und Handtuch etc. wurden mir gereicht. Fühlte mich wie eine Königin. :)“
In diesem Sinne: Wir wünschen wir allen ein königliches Badevergnügen!