Berliner Gesellschaft
Geburtstag – „Meiner allerliebstesten ‚68erin‘ die besten und liebsten Glückwünsche zum Geburtstag von Deinem ‚Leo‘.“ / Paula Beer (27), Schauspielerin / Ulrike Frank (53), Schauspielerin / Stephan Hampe (59) / Jakob Mattner (76), Maler und Bildhauer / Hans Werner Olm (67), Kabarettist, Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher / „Liebe Leni Sage, alles Gute nachträglich! Sei geherzt, Naomi <3“ / Christine Schorn (78), Schauspielerin / Petra Schwuchow (55), PR-Expertin / Birger Sellin (49), Schriftsteller / „Ulfa! Sie lebe hoch! Zum runden Ehrentag schicken wir herzliche Glückwünsche! Ein in jede Richtung kraftvolles neues Jahrzehnt für Dich! Iris mit Anhang“ / Renate Sommereisen „Wir wünschen dir alles erdenklich Liebe zu deinem Geburtstag und freuen uns schon auf die Currywurst am Samstag. Christian, Teresa und Thomas“ / „Lieber Wolfgang, zum 84. Geburtstag die besten Glückwünsche von Deinem langjährigsten Freund. Bleib gesund und erfreue Dich weiterhin Deines Lebens, auch ohne Marokko“
Gestorben – In memoriam: Monika Brauer, verstorben am 1. Februar 2018/ Erika Emilie Brandis, * 19. Juni 1935 / Dipl.-Ing. Gudrun Chatterjee, * 30. Juli 1946 / Hartmut Krüger, * 20. September 1937, Rechtsanwalt und Notar a.D. / Prof. Dr. med. Reinhold Ernst Schmidt, * 17. Dezember 1951, Mediziner, Schwerpunkte Immunologie und Rheumatologie
Stolperstein – Charlotte Kroner (Jhg. 1882) übernahm 1906 mit ihrem Ehemann Arthur Kroner (Jhg. 1874) den „Zauberkönig Berlin“ von ihrem Vater, der das Zauberartikelgeschäft in der Friedrichstraße 55 in Mitte Ende des 19. Jahrhunderts gegründet hatte. Nach der Reichspogromnacht 1938 wurde das Geschäft jedoch „in arische Hände gelegt“, 1942 wurde Charlotte Kroner durch eine öffentliche Bekanntmachung im „Reichsanzeiger“ offiziell enteignet. Trotz der Isolierung und Entrechtung blieb sie mit ihrem Mann und ihrer ältesten Tochter Meta (Jhg. 1905) in Berlin. Nach der Verhaftung und der Ermordung ihrer Tochter in Auschwitz sowie der omnipräsenten Angst nahm sich Charlotte Kroner am 31. Januar 1943 das Leben. Zwei Monate später tat Arthur Kroner es ihr gleich. An der Friedrichstraße 55 in Mitte erinnert ein Stolperstein an Familie Kroner.