Berliner Gesellschaft
Geburtstag – Verena Hubertz (38), SPD-Politikerin, seit Mai 2025 Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Kabinett Merz / Martin Krüger (46), Athletik-Trainer bei Union Berlin / Dirk Michaelis (64), Sänger und Komponist, von 1985 bis 1991 Frontmann der Rockband „Karussell“ / Bruno Osuch (73), Lehrer und seit 2020 Stellvertretender Vorsitzender des humanistischen Regionalverbandes Potsdam/Potsdam-Mittelmark / „Unser Lieblingsnachbar, Peter, hat heute Geburtstag und wir gratulieren ganz herzlich deine Fans Sabine und Dieter. Der Winter wird schön mir Lagerfeuer und Glühwein!“ / Jan Philipp Reemtsma (73), Germanist, Essayist, politischer Publizist sowie Mäzen / Matthias Reim (68), Schlagersänger, sein größter Erfolg war die 1990 veröffentlichte Single „Verdammt, ich lieb’ Dich“, sie wurde weltweit 2,5 Millionen Mal verkauft / Jón Dagur Torsteinsson (27), isländischer Fußballspieler, seit August 2024 beim deutschen Zweitligisten Hertha BSC unter Vertrag / Kai Wingenfelder (66), Musiker, Sänger und Songschreiber der Band „Fury In The Slaughterhouse“
Gestorben – Helmut Anders, * 1. August 1931, verstorben am 24. Oktober 2025 / Joachim Klein, * 14. April 1952, verstorben am 24. Oktober 2025 / Kurt-Christian Knischewski, * 29. Juli 1943, verstorben am 14. November 2025 / Margret Pfahler-Gerloff, * 10. November 1956, verstorben am 23. November 2025 / Horst Rose, * 26. Juli 1933, verstorben am 19. November 2025 / Manfred Schneeweiss (geb. Merkel), * 16. April 1947, verstorben am 1. November 2025 / Reinhard Stawinski, * 4. August 1949, verstorben am 16. November 2025
Stolperstein – Wilhelm Woitschaetzki (*1923) war der Sohn des Amtsobergehilfen Willy Woitschaetzki und der Schneiderin Margarete Woitschaetzki. Die Woitschaetzkis waren Zeugen Jehovas – ein Grund für die anhaltenden Demütigungen, welchen die gesamte Familie und besonders die Kinder Wilhelm und Charlotte ausgesetzt waren. Wilhelm Woitschaetzki wurde von den Nazis wegen Kriegsdienstverweigerung zum Tode verurteilt und am 26. November 1942 im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet. Heute erinnert ein Stolperstein in der Erich-Weinert-Straße 132 in Prenzlauer Berg an Wilhelm Woitschaetzki.