Berlin heute
Verkehr – A111 (Reinickendorf-Zubringer): Im Laufe des Tages werden die Einschränkungen, die noch stadtauswärts im Bereich der AS Heckerdamm bestehen, zurückgebaut.
A100 (Stadtring): Bis 20. Dezember stehen in beiden Richtungen zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und der Anschlussstelle Oberlandstraße jeweils nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Im Berufsverkehr wird Stau erwartet.
Rathausstraße/Großbeerenstraße (Mariendorf): Ab ca. 18 Uhr ist der Straßenzug bis Montagmorgen, ca. 5 Uhr, in beiden Richtungen zwischen Lankwitzer Straße und Ringstraße für den Kfz-Verkehr gesperrt.
Spandauer Straße (Mitte): Bis 8. Januar steht in beiden Richtungen jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Während der Aufbauphase bis 20.November wird die Einschränkung jeweils nachts von 22 bis 7 Uhr wieder aufgehoben. Gleichzeitig für den Bereich eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30km/h angeordnet.
Nahverkehr – U1 und U3: Die Arbeiten werden um eine Woche verlängert. Die Züge der U1 und U3 fahren daher bis einschließlich 13. November nicht wie gewohnt. Die U1 fährt zwischen Warschauer Straße und Gleisdreieck. Die Züge der U3 sind zwischen Krumme Lanke und Nollendorfplatz unterwegs.
S2, S25 und S26: Von 22 Uhr bis Montagmorgen, ca. 1.30 Uhr, sind die Linien zwischen Südkreuz und Attilastraße (S2) bzw. Teltow Stadt (S25 und S26) unterbrochen. Es fahren Busse als Ersatz.
S46, S8 und S85: Von 22 Uhr bis Montagmorgen, ca. 1:30 Uhr, ist der Streckenabschnitt zwischen Königs Wusterhausen bzw. Grünau und Adlershof unterbrochen. Es fahren Busse als Ersatz.
Demonstration – „Warnstreik im Rahmen der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie Berlin-Brandenburg“, 500 Teilnehmende, IG Metall, Scheringstraße 2 (10-11.30 Uhr)
„Stoppt den Völkermord in Oromia / Äthiopien“, 100 Personen, Oromo Community in Berlin, Willy-Brandt-Straße 1, von hier u.a. über Paul-Löbe- Allee, Scheidemannstraße, Platz des 18. März, Unter den Linden, Französische Straße, Werderscher Markt (10-15.30 Uhr)
„Protest gegen Menschenrechtsverletzungen in Ägypten anlässlich der COP 27“, 150 Teilnehmende, Extinction Rebellion, Platz vor dem Neuen Tor, von hier u.a. über Hannoversche Straße, Friedrichstraße, Behrenstraße, Wilhelmstraße, Potsdamer Platz, Stauffenbergstr. 6-7 (12-15 Uhr)
„Wir fordern eine bessere Beleuchtung auf den Gehwegen im Badstraßenkiez und im Soldinerkiez“, 70 Teilnehmer:innen, MÄDEA Stiftung, Grüntaler Straße, von hier u.a. über Osloer Straße, Koloniestraße, Travemünder Straße, Badstraße 39 (16-18.30 Uhr)
Sonnabend – „Kunstperformances in Solidarität mit iranischen Frauen“, 150 Personen, Kulturverein Dehkhoda e.V., Oranienplatz 1 (10-23.30 Uhr)
„Auto- und Fahrradkorso Berlin fordert: die bedingungslose Einhaltung aller Grund-, Menschen- und Völkerrechte nach GG und Artikel 1 der UN-Charta - die Beendigung der deutschen Kriegspolitik, keine direkten und indirekten Waffenlieferungen“, 50 Teilnehmende, Autokorso Berlin, Platz der Luftbrücke, von hier u.a. über Tempelhofer Damm, Mehringdamm, Potsdamer Platz, Martin-Luther-Straße, Motzstraße, Kurfürstendamm, Stuttgarter Platz, Gierkeplatz, Mierendorffstraße, Kaiserin-Augusta-Allee, Alt-Moabit, Perleberger Straße, Invalidenstraße, Friedrichstraße, Unter den Linden, Alexanderstraße, Strausberger Platz (11-17 Uhr)
„Kiezrundgang der Erinnerung Stolpersteine putzen im Parkviertel“, 40 Personen, Leben im Parkviertel, Dubliner Straße 29, von hier u.a. zur Corker Straße 29, Barfussstraße 11, Transvaalstraße 43, Müllerstraße 126a, Togostraße 78, Afrikanische Straße 150, Dubliner Straße 29 (13-16 Uhr)
„Verurteilung des Kindesmords und eindeutige Verletzung der Menschenrechte im Iran“, 1000 Personen, Simourgh Group, Platz des 18. März, von hier u.a. über Eberstraße, Wilhelmstraße, Luisenstraße, Albrechtstraße, Konrad-Adenauer-Straße, Paul-Löbe-Allee, Platz der Rebublik (13-17 Uhr)
„Afrique Debout : Kundgebung gegen Francafrique und Neokolonialismus“, 200 Menschen, Pariser Platz 1 (14-17 Uhr)
Sonntag – „Förderung der Offenlegung das Aliens auf unserem Planeten sind!“, 10 Personen, Willy-Brandt-Straße 1 (14-16 Uhr)
„Kundgebung gegen Gentrifizierung in Neukölln“, 150 Teilnehmende, Braunschweiger Straße 55 (14-18 Uhr)
Gericht – Der Prozess um den gewaltsamen Tod der 34-jährigen Afghanin Maryam H. geht nach weiter. Wegen Mordes müssen sich zwei ihrer Brüder verantworten. Die 23- und 27-Jährigen sollen ihre Schwester getötet haben, weil sie sich nicht Moralvorstellungen der Familie unterworfen habe (13.30 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 500).