Berlin heute
Verkehr – A117 (Treptow-Zubringer): Von 20 bis 5 Uhr ist die Autobahn stadteinwärts zwischen Dreieck Waltersdorf und Dreieck Treptow gesperrt. Im Anschluss wird die Fahrbahn in Richtung Berlin wieder geöffnet.
Die Fahrtrichtungssperrung stadtauswärts (AD Waltersdorf) bleibt voraussichtlich noch bis Mitte des Jahres bestehen.
Siemensdamm (Charlottenburg-Nord): Bis voraussichtlich zum 6. März ist die Fahrbahn in beiden Richtungen Höhe Letterhausweg auf jeweils zwei Fahrstreifen reduziert.
Darßer Straße (Neu-Hohenschönhausen): Richtung Malchower Weg ist die Fahrbahn in der Kreuzungszufahrt Ribnitzer Straße auf einen Fahrstreifen verengt. Das Linksabbiegen ist nicht möglich.
Nahverkehr – S7: In den folgenden Nächten bis zum 27./28. Februar st der Streckenabschnitt zwischen Marzahn und Springpfuhl unterbrochen. Es fahren Busse als Ersatz. Fahrgäste beachten bitte, dass die Linie zwischen Ahrensfelde und Marzahn nur im 20-Minutentakt fährt.
Regionalverkehr – RB32: Die Züge dieser Linie fallen von 21 bis 5 Uhr zwischen Oranienburg und Berlin-Lichtenberg aus. Als Ersatz nutzen Sie bitte alternative Verbindungen.
Demonstration – Für heute sind 21 Demos angemeldet (Stand 21.2., 12 Uhr), u.a. „Mahnwache zum dritten Jahrestag des Krieges Russlands gegen die Ukraine“: 15 Teilnehmende, Meckenheim hilft e.V., Unter den Linden/ Schadowstraße (6-14 Uhr)
„Die Demokratie in Bangladesch ist seit August letzten Jahres bedroht. Wir möchten friedlich für Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit in Bangladesch demonstrieren“: 60 Personen, Werderscher Markt 1 (13-15 Uhr)
„Solidarität mit Ukraine! Kampf dem russischen Faschismus! Ein Aufruf zum Handeln am 24. Februar 2025 zum dritten Jahrestag der russischen Invasion“: 50 Demonstrierende, ab Neptunbrunnen über Spandauer Straße bis zum Berliner Dom (17-18 Uhr)
„Wählt die Ukraine“: 1.000 Demonstrierende, ab Lustgarten, vorbei an der russischen Botschaft bis zum Pariser Platz (17-19 Uhr)
„Trauertag“: 1.500 Teilnehmende, Bebelplatz (20-21 Uhr)
Gericht – Einem 19-Jährigen, der eine Frau beim einvernehmlichen Sex heimlich gefilmt und mit den intimen Aufnahmen später erpresst haben soll, wird der Prozess gemacht. Er habe Überweisungen auf sein Konto und die Herausgabe ihrer EC-Karte erzwungen. Etwa 1.900 Euro habe er erbeutet (9.15 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 700).