Berlin heute
Verkehr – Rudower Chaussee (Adlershof): Ab 8 Uhr Fahrstreifenreduzierung zwischen Franz-Ehrlich-Straße und S-Bahnhof Adlershof.
Sachsendamm (Schöneberg): Auf dem Sachsendamm werden Brückeninspektionen durchgeführt. Am Mittwoch und Donnerstag, jeweils von 7 bis 16 Uhr, steht in Richtung Dominicusstraße nur ein Fahrstreifen in Höhe S-Bahnhof Schöneberg zur Verfügung.
Tiergartenstraße (Tiergarten): In Richtung Ebertstraße zwischen Klingelhöferstraße/ Hofjägerallee und Hiroshimastraße gesperrt.
Stadtring: Auf der A100 Richtung Neukölln laufen zwischen 22 und 5 Uhr Bauwerksprüfungen. In Höhe Kreuz Schöneberg steht nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
A113 (Schönefeld-Zubringer): Wegen Wartungsarbeiten wird die Autobahn stadteinwärts zwischen AS Schönefeld-Nord und AS Adlershof in der Zeit von 21 bis 5 Uhr gesperrt. Ab 24 Uhr wird die Sperrung bis zur AS Späthstraße ausgeweitet.
Demonstration – Von 15.30 – 20.00 werden insgesamt 1000 Teilnehmer*innen unter dem Motto „Oceans are rising – so are we“ auf die Straße gehen. Ein Teil des Aufzugs startet in der Klingelhöferstraße, der andere Zweig läuft in der Wilhelmstraße los. Anschließend treffen beide am Potsdamer Platz zusammen. „Wegen der verheerenden Klima Politik der Bundesregierung“ findet von 16 – 18.05 Uhr ein Aufzug vom Alexanderplatz bis zum Washingtonplatz mit 200 Demonstrant*innen statt. „Für einen solidarischen Kiez und den Erhalt des Hausprojektes 34“ ziehen ca. 200 Unterstützer*innen von 18 – 22 Uhr auf einem Rundweg durch die Rigaer Straße und Liebigstraße in Friedrichshain, angemeldet als „Nachbar*innen Demonstration gegen Verdrängung“. Zum erneuten „Protest gegen die Verdrängung der Buchhandlung Kisch und Co“ versammeln sich von 18.30 bis 20.30 ca. 200 Teilnehmer*innen in der Oranienstraße in Kreuzberg.
Gericht – Der spektakuläre Prozess um den mutmaßlichen Auftragsmord im Kleinen Tiergarten beginnt. Der Angeklagte Vadim K. (55) soll im August 2019 einen 40-jährigen Tschetschenen mit georgischer Staatsangehörigkeit aus nächster Nähe von einem Fahrrad aus erschossen haben. Er soll dabei im Auftrag von staatlichen Stellen der Zentralregierung der Russischen Föderation gehandelt haben. Der Fall hatte im vergangenen Jahr eine Krise in den deutsch-russischen Beziehungen ausgelöst (9 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 700).