Berlin heute
Verkehr – Hellersdorf-Mahlsdorf: Um 18 Uhr beginnt am U-Bhf Hönow ein Fahrzeugkorso. Der Zug führt bis ca. 22 Uhr u.a. über Louis-Lewin-Straße, Zossener Straße, Landsberger Allee, Raoul-Wallenberg-Straße, Märkische Allee, Pablo-Picasso-Straße und Dorfstraße zur Allee der Kosmonauten.
Treskowallee (Karlshorst): Bis ca. 19. März steht in Richtung Am Tierpark in Höhe der Trabrennbahn nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
S-Bahn: Die S1 ist von 22 Uhr bis Sonntagmorgen, ca. 1 Uhr, zwischen Birkenwerder und Oranienburg unterbrochen. Auch die S25 ist von 22 Uhr bis Montagmorgen, ca. 1.30 Uhr unterbrochen, zwischen Schönholz und Tegel. In beiden Fällen fahren Busse als Ersatz. Fahrgäste beachten bitte auch die veränderten Fahrzeiten im Streckenabschnitt Tegel-Hennigsdorf.
RE7: Die Züge der Linie fallen von 21 Uhr bis Montagmorgen, ca. 4 Uhr, zwischen Friedrichstraße und Wünsdorf-Waldstadt aus. Auf dem Abschnitt zwischen Ostkreuz und Flughafen BER Terminal 1-2 fährt ein RE7-Pendelzug. Zwischen Berlin und Wünsdorf-Waldstadt nutzen Fahrgäste bitte die Züge der Linie RE5. Zwischen Flughafen BER Terminal 1-2 und Blankenfelde fahren Busse als Ersatz.
Demonstration – Etwa 100 Teilnehmende der GEW Berlin demonstrieren von 14 bis 16 Uhr in der Bernhard-Weiß-Straße im Rahmen des Aktionstags „Save4Future“. Ein Fahrzeugkorso mit 300 angemeldeten Teilnehmenden vom Verein für den Erhalt ländlicher Lebensraum e.V. zur „Kritik an den Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Infektionsschutzgesetz“ führt von 18 bis 22 Uhr vom U-Bhf Hönow bis zur Allee der Kosmonauten. Am Samstag zieht die Bergpartei mit etwa 1170 Teilnehmenden von 13 bis 17 Uhr von der Friedrichstraße zum Pariser Platz unter dem Motto: „1 Jahr Lockdown. Jetzt übernehmen wir!“ Von 13.30 bis 15.30 Uhr hält die Taxigruppe Berlin eine Kundgebung in der Scheidemannstraße zur „PBevG-Novelle“ ab. Für Sonntag von 10 bis 13 Uhr hat Die Linke Berlin eine Kundgebung mit 5000 Teilnehmenden in der Gudrunstraße angemeldet. Thema der Veranstaltung ist das „Gedenken zum 102. Todestag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg“.
Gericht – Der Prozess gegen einen 33-Jährigen, der eine schwangere Frau umgebracht haben soll, geht weiter. Der Mann soll die 31-Jährige in ihrer Wohnung attackiert haben. Sie sei im achten Monat schwanger gewesen (9 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 537.