Berlin heute
Verkehr – Breitscheidplatz (Charlottenburg):Verkehrseinschränkungen rund um den Platz: Die Kantstraße ist in beiden Richtungen zwischen Joachimsthaler Straße und Budapester Straße für Kfz-Verkehr gesperrt und die Hardenbergstraße/Budapester Straße wird auf die nördliche Fahrbahn (Zweirichtungsverkehr) verschwenkt.
Ritterfelddamm (Kladow): Sperrung in beiden Richtungen zwischen Seekorso und Kurpromenade. Eine Umleitung ist ausgewiesen.
Indira-Gandhi-Straße (Weißensee): Die Einschränkung vor dem Einmündungsbereich wird räumlich verlängert. Damit ist die Gartenstraße bis voraussichtlich 6. Dezember von der Indira-Gandhi-Straße für den Kfz-Verkehr abgehängt und als Sackgasse ausgeführt. Die Gesamtarbeiten dauern voraussichtlich bis Frühjahr 2023.
Nahverkehr – S2: Von Betriebsbeginn bis 11. Dezember ist der Streckenabschnitt Blankenfelde – Schichauweg unterbrochen. Von 23.45 bis 1.30 Uhr ist die Unterbrechung erweitert auf den Bereich zwischen Blankenfelde bzw. Teltow Stadt und Südkreuz bzw. Schöneberg (Anhalter Bahnhof). Es fahren Busse als Ersatz.
Demonstration – „Trans Day of Remembrance“, 50 Teilnehmende, Nollendorfplatz (16.30-20 Uhr)
„30 Jahre Silvio Meier Gedenken“, 200 Personen, Silvio-Meier-Straße (16.30-20 Uhr)
„Nieder mit dem Faschismus! Nieder mit der AfD!“, 40 Teilnehmende, Hermann-Ehlers-Platz (17.30-20.30 Uhr)
„WIR STEHEN FÜR ... Rücktritt & Sanktionen für Verantwortliche der Coronapolitik“ , 100 Personen, Elcknerplatz, von hier u.a. über Mahlsdorfer Straße, Kaulsdorfer Straße, Bahnhofstraße, Lindenstraße, Rosenstraße, Alt-Köpenick, Luisenhain, Alt-Köpenick 32 (17.45-20.30 Uhr)
„Antikapitalistische Kundgebungen gegen Krieg und Teuerungen“, 20 Teilnehmende, Marzahner Promenade 1 A (18-20.30 Uhr)
Gericht – Wegen Verabredung zu einem Mord kommen zwei 24- und 40-Jährige auf die Anklagebank. Sie sollen im Auftrag eines Dritten einen Angriff auf einen Mann vorbereitet haben. Der Auftraggeber, der sich durch das potenzielle Opfer bei einem Drogengeschäft um rund 650 000 Euro betrogen gefühlt haben soll, habe die Aktion schließlich als zu riskant abgeblasen (9.30 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Saal 537).
Universität – Zum Thema „Entstehung und Demokratisierung der europäischen Gesellschaft“ hält der vielfach ausgezeichnete Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Armin von Bogdandy, heute Abend ab 19 Uhr einen Vortrag an der Humboldt-Universität. Dabei geht er u.a. den Implikationen des Begriffs „europäische Gesellschaft“ im Lissaboner Vertrag auf den Grund. Anmeldung erforderlich, mehr Infos hier.