Berlin heute
Verkehr – Vor den Weihnachtsferien wird es erfahrungsgemäß besonders voll auf den Straßen und in den Zügen. Der Start in den Weihnachtsurlaub mit dem Auto sollte möglichst auf den Vormittag oder in die Abendstunden gelegt werden, um nicht im Berufsverkehr auf den stadtauswärts führenden Autobahnen und Hauptstraßen in Staus zu geraten.
Köpenick: Im Bereich der Straßenzüge An der Wuhlheide, Spindlersfelder Straße sowie der Bahnhofstraße ist ab ca. 16.30 Uhr mit Verkehrsbeeinträchtigungen durch aufgrund des traditionellen Weihnachtssingens im Stadion An der Alten Försterei (Beginn 19 Uhr) zu rechnen.
Regionalverkehr – RB22: In den beiden folgenden Nächten bis 24./25.12.2024 werden jeweils zwischen 20.45 und 5.15 Uhr mehrere Züge dieser Linie zwischen Ludwigsfelde-Struveshof und Königs Wusterhausen über Schönefeld (bei Berlin) (zusätzlicher Halt) umgeleitet. Der Halt in Flughafen BER entfällt.
RB24/RB32: Von 20.45 bis 25.12.2024, 5.15 Uhr enden/beginnen mehrere Züge dieser Linien abweichend in Schönefeld (bei Berlin) (zusätzlicher Halt). Der Halt in Flughafen BER entfällt.
Demonstration – Für heute sind neun Demos angemeldet (Stand 20.12., 13 Uhr), u.a. „Frieden, Freiheit, friedliche Veränderung“: 30 Teilnehmende, Am Lustgarten (0-24 Uhr)
„Beendet die Verfolgung von FALUN DAFA / FALUN-GONG Praktizierenden und anderen unschuldigen Menschen in China (...)“: Zehn Demonstrierende, Falun Dafa-Verein, Jannowitzbrücke (10.30-13 Uhr)
„Oma für Frieden – Wir haben nur ein Leben! Reden statt Schreien, Häkeln statt Hetzen“: Sieben Menschen, Antonplatz 1 (14-19 Uhr)
„Für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“: 30 Menschen, Teltower Damm (17.45-19.30 Uhr)
„Spirituelle Mahnwache – für Frieden in Nahost und in der Welt“: 20 Personen, Bündnis für den Frieden Berlin, Potsdamer Platz (18-22 Uhr)
Gericht – Sechs Monate nach dem gewaltsamen Tod eines 24-Jährigen wird ein Urteil im Prozess gegen den mutmaßlichen Täter erwartet. Der 25-Jährige soll den 24-Jährigen, mit dem er befreundet war, in einem Streit in einem Hausflur eines Mehrfamilienhauses niedergestochen haben. Zuvor hätten sich die angetrunkenen Männer gegenseitig mit kleinen Schnapsflaschen beworfen und beleidigt (13.00 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 220).