Berlin heute
Verkehr – A100 (Stadtring): Bis zum 29.8., jeweils von 21 bis 5 Uhr, ist die A100 Fahrtrichtung Neukölln zwischen den Anschlussstellen Kaiserdamm und Kurfürstendamm gesperrt. Aus organisatorischen Gründen erfolgen die ersten Sperrungen der Anschlussstellen ab 20 Uhr. Ab 24 Uhr ist zusätzlich die Fahrtrichtung Hamburg zwischen Anschlussstellen Messedamm und Spandauer Damm gesperrt.
A100 (Stadtring): Am Nachmittag erfolgt die Freigabe des 16. Bauabschnitts der A100. Die Autobahn wächst damit um ein weiteres 3,2 km langes Teilstück, das vom Autobahndreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle (AS) Am Treptower Park führt und über insgesamt drei Anschlussstellen (Grenzallee, Sonnenallee und Am Treptower Park) verfügt.
Eiswerderstraße (Hakenfelde): Die Eiswerderbrücke ist voraussichtlich für zwei Wochen in beiden Richtungen gesperrt.
Neue Roßstraße (Mitte): Bis Mitte September ist die Neue Roßstraße in Fahrtrichtung Neue Jakobstraße für den Kfz-Verkehr gesperrt.
Demonstration – Für heute sind 14 Demos angemeldet (Stand 26.8., 12 Uhr), u.a.
„Wehrdienst schreddern - Kriegstüchtigkeit bringt keine Sicherheit“: 25 Protestierende, „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“, Stauffenbergstraße 18 (8-11 Uhr)
„Das ist der letzte Meter! Protest gegen die Eröffnung des 16. Bauabschnitts“: 100 Demonstrierende, Matthesstraße (10.30-14 Uhr)
„Das ist der letzte Meter! Protest gegen die Eröffnung des 16. Bauabschnitts“: 100 Demonstrierende, ab Ziegrastraße über Sonnenallee bis zur Hatun-Sürücü-Brücke (12.30-16 Uhr)
„Befürwortung des 17. Bauabschnitts der A 100“: Fünd Menschen, „Junge Liberale Charlottenburg-Wilmersdorf FDP-Berlin", Ziegrastraße (14-15.30 Uhr)
„Solidarität mit Palästina Stoppt den Gaza-Genozid. Keine Waffenlieferungen an Israel“: 150 Personen, Leopoldplatz (18-20 Uhr)
Gericht – Der Prozess wegen Vergewaltigung eines Soldaten in einer Bundeswehrkaserne geht weiter. Drei damalige Soldaten des Wachbataillons sind angeklagt. Zwei 35- und 31-Jährige sollen vor rund vier Jahren einen Kameraden misshandelt haben. Einem 36-Jährigen, der die Tat beobachtet haben soll, wird unterlassene Hilfeleistung zur Last gelegt. Die Ermittlungen begannen mit einem Verdacht auf Extremismus (9.00 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal B129).