Zitat von Dienstag, 18.06.2024
„Die Berliner haben Lust auf Entdeckungen.“
„Die Berliner haben Lust auf Entdeckungen.“
„Derzeit gibt es in Berlin eine Wartezeit von etwa zwei bis zehn Monaten, um einen Hochzeitstermin im Standesamt zu bekommen.“
„Der Stau auf den Standesämtern hat sich inzwischen aufgelöst.“
„Es ist der einfachste Sport der Welt: ein Ball und zwei Tore, im Zweifel aus vier Rucksäcken, mehr braucht es nicht, um Lebensfreude zu teilen und sich selbst zu überraschen.“
„Wir haben keine Alternative als zu kämpfen, aber die Menschen zahlen einen hohen Preis dafür.“
„Wenn sie in Berlin unterwegs sind, heißt es häufig, Lichtenberg ist ja so weit weg.“
„Das Straßen- und Grünflächenamt steht subjektiven Gefühlen für Bürgerinnen und Bürger neutral gegenüber.“
„Ich liebe Berlin. Aber passt auf die Clubs dieser Stadt auf, sie sind der Nährboden für jedes Berlin-Poster. Das ist der große Wumms, der große Magnet. Wenn die weg sind, dann wird Berlin ganz einfach dröge.“
„Wer Berlin ganz doll liebt, der hasst es auch ein bisschen. Immer wenn wir Besuch haben, finde ich Berlin ganz besonders gut, weil ich es mit den Augen des Besuchs sehe. Aber wenn ich am Montagmorgen mit dem Rad durch die Glasscherben fahre an der Kottbusser Brücke, dann finde ich’s nicht so geil.“
Anmerkung: Ich liebe die Beatsteaks. Und ganz besonders doll liebe ich die neueste Ausgabe unseres Ringbahn-Podcasts: Ann-Kathrin Hipp ist mit Arnim und Peter in der S-Bahn eine Runde durch Berlin gefahren und hat mit ihnen über ihre Kindheit und Jugend in Ostberlin gesprochen, über ihre Erinnerungen an ihren allerersten Gig bei einer Abi-Party, den Zusammenhalt der Band seit nun fast 30 Jahren, warum es auch etwas Gutes haben kann, eine schlechte Zeit zusammen zu verbringen, über Deutschland, die Welt – und ihre Vorfreude auf kleine Konzerte in Jugendclubs und die beiden Abende in der Wuhlheide Ende Juni. Auch diese Checkpoint-Ausgabe von „Eine Runde Berlin“ gibt es überall dort, wo es Podcasts gibt – und natürlich auch hier unter diesem Link beim Tagesspiegel.
„Wenn Putin uns wirklich angreift, haben wir keine Chance.“
„Warum konnte ich meinen Schmerz über das unermessliche Leid nicht im Privaten lassen?“