Konkurrenz fürs „Sterni“
Mit ihrem „Jesöff“ (heißt wirklich so)wollen Markus Krönert und Maxim Wermke das „Sterni“ vom Himmel holen – der Gewinn des „ersten sozialen Berliner Billigbiers“ (inzwischen in 30 Spätis zu haben) fließt in diverse gemeinnützige Projekte, während das Sternburger die Kassen von Dr. Oetker füllt. Unser Kollege Patrick Volknant hat’s getestet, sein Urteil: „Bei den Kopfschmerzen am nächsten Morgen lässt sich kein Unterschied zum Original feststellen.“