Ein Amt für die Ewigkeit
Unser Kollege André Dér-Hörmeyer hat versucht herauszubekommen, warum zuweilen längst Verstorbene Einladungen zum Impfen bekommen. Es wurde, wie nicht anders zu erwarten, eine lange Partie Behördenpingpong. Schönster Satz (heute im Tagesspiegel): „Das Standesamt. Ein Amt für Geburten, Eheschließungen und für den Tod. Ein Amt für die Ewigkeit? Zumindest wenn man dort jemanden erreichen will.“