Schlimmste Plätze für Berliner Obdachlose werden ausgezeichnet
Am Sonntag gibt‘s im GRIPS-Theater erstmals die „Goldene Keule“ für den Ort in Berlin, der sich am meisten Mühe gibt, Obdachlose aus dem Stadtbild zu verdrängen. Dort werden laut Sozialarbeitern etwa Bänke abgebaut, Wohnungen leer stehen gelassen, Obdachlose vom Platz vertrieben. Nominiert sind: Hansaplatz, Ostbahnhof, Habersaathstraße und der Alexanderplatz. Den Preis vergeben Obdachlose.