Teures „Freedom Dinner“ soll sich nicht wiederholen
„Diese Veranstaltung wird so nur einmal und nie wieder stattfinden“, sagt Michael Müller über das „Freedom Dinner“ – muss sie ja auch nicht: Ihren Zweck als kleiner Wahlkampf-Booster für die SPD auf Staatskosten (eine halbe Million Euro) hat sie ja erfüllt (auch die Senatssprecherin hatte ihren Spaß, wie hier zu sehen ist). Wie die Freiheit an diesem Tag in Tegel um 23 Uhr endete, hat Felix Hackenbruch für Sie beobachtet.