Wie Rechtsextreme Jugendliche im Netzen rekrutieren

Zum Schluss: Stephan B. radikalisierte sich in Videospielen und Spielechats, bevor er im Oktober 2019 den Anschlag auf die Synagoge in Halle verübte und zwei Menschen erschoss. Brandenburgs CDU-Innenminister Stübgen warnt Eltern deshalb vor rechtsextremen Rekrutierungsstrategien auf Plattformen wie Telegram, Steam oder Bitchute. Auch Podcasts haben Neonazis mittlerweile für sich entdeckt. Ein Überblick von Alexander Fröhlich, der auch für Berliner Eltern – und alle anderen – lohnt.