#100Dinge, die sich durch das Coronavirus verändert haben

Diese Pandemie hat uns verändert – sie ändert die Art, wie wir zusammenleben. Im Großen wie im Kleinen. Einiges wird bleiben, anderes wieder verschwinden. Am Sonntag lesen Sie im Tagesspiegel ganz persönliche #100Dinge, die sich durch das Coronavirus verändert haben, die uns und Ihnen aufgefallen sind. Vorab gibt's hier einen Einblick:

3) Einfach aneinander vorbeilaufen? Auf dem Bürgersteig geht es jetzt vor – zurück – zurück – lächeln – vor – vorbei.

14) Wenn das Kleinkind strahlend auf andere Kinder zuläuft und man es zurückhalten muss – das tut weh.

40) 30 Sekunden, auch zwischen den Fingern – und Daumen nicht vergessen: Unsere Hände waschen wir jetzt wie Chirurgen.

68) Wenn die Straßen leer sind, schaut man öfter nach oben und, tatsächlich, der Fernsehturm ist wirklich von fast überall zu sehen.

79) Keiner hustet, keiner raschelt mit Popcorn? Auch das kann man vermissen.

97) Endlich alles weglesen, was sich auf dem Nachttisch aufgestaut hat – ein Genuss. Und wenn der Alltag pausiert, bleibt sogar genug Muße, den ganzen Tagesspiegel und den Checkpoint in Ruhe zu lesen.

...bis hierhin hat’s jedenfalls geklappt! :-) Zu unserem E-Paper geht’s übrigens hier entlang.