Wie Berlin sauberer werden soll
Sensation: Die „Berliner Stadtreinigung“ soll die Stadt reinigen – nach einem gelungenen Modellversuch übernimmt die BSR 33 weitere Plätze und Parks, mit deren Reinhaltung die Bezirke überfordert waren (insgesamt sind es dann 79). In einem Bericht für den Senat kündigt Wirtschaftssenatorin Ramona Pop zudem mehr Müllbehälter auf den Straßen, längere Öffnungszeiten in den Recyclinghöfen sowie „Sperrmüllaktionstage“ an. Interessante Details für Völkerkundler finden sich auf Seite 14, wo die angeschafften „Geräte zum Müllsammeln“ für „freiwillige Säuberungsaktionen“ der Bezirke gelistet sind: Während Reinickendorf Hundekotschaufeln bevorzugt, setzt Tempelhof-Schöneberg auf Spritzenabwurfbehälter.