Berlin könnte DNA-Proben künftig selbst auswerten

Wir bleiben im Krimi-Genre: Große Aufregung um 300.000 DNA-Proben an der Charité. Die Grünen hatten das Krankenhaus angegriffen, weil es sich angeblich nicht mehr um die Arbeit für die Strafverfolger kümmern wollte. Tatsächlich hatte ein Gericht schon 2020 entschieden, dass der Senat nicht einfach mit der Charité zusammenarbeiten darf, sondern den günstigsten Anbieter wählen muss. Das war den Grünen entgangen. Wissenschaftsstaatssekretär Steffen Krach: „Ich finde, da ist eine Entschuldigung an die Beschäftigten der Charité fällig.“ Jetzt muss helfen, was immer helfen soll: Rekommunalisierung.