„Heute im Parlament“ wird eingestellt

Ein bisschen bigott war es schon, was sich gestern auf der gemeinsamen Konferenz der Landesparlamente Berlins und Brandenburgs abspielte. Politiker, die sich ansonsten oft bei Kürzungsforderungen gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk überbieten, kritisierten auf einmal, wenn ein Sender genau das tut . Anlass für die Aufregung: Der RBB streicht das einstündige Magazin „Heute im Parlament“ aus dem Programm, weil es kaum jemand guckt.