Tegel: Anekdoten gegen den Trennungsschmerz
Weil der Abschied von TXL so oder so schwerfallen wird, hier eine Anekdote von CP-Leser Axel B.: Sonntagabend überpünktlich mit KLM gelandet, aber (wie sich um 22:45 erweist) ohne Koffer. Der Lost-and-found-Schalter nebenan erklärt um 23:25, dass er nicht für KLM zuständig sei. Den Weg ins andere Terminal versperrt ein Waschbrettkopf von der Security: „Feierabend!“ Man möge einen Code am (nicht erreichbaren) Fenster scannen; „hamse’n Problem oder wat?“. Also mussten die Daten tags darauf in eine gaaanz langsame Maske des sog. Dienstleisters Wisag eingegeben werden.
Etwas Positives an der Geschichte? Bitte sehr: Das Auto konnte 10 Meter vom Gate entfernt zwei Stunden unbehelligt im Parkverbot stehen. Die Strafe kassierte ersatzweise der Getränkeautomat, der 3 Euro einfach runterschluckte.