Juso-Funktionär fantasiert über das Erschießen von „Vermieterschweinen“
Dass ein Berliner Juso-Funktionär (22 Jahre alt, Mitglied im Akademischen Senat der HU), via Twitter das „ershooten“ von Jungliberalen und „Vermieterschweinen“ für eine gute Idee hält und proklamiert, bei einem Bombenattentat auf Jeff Bezos nicht umhin zu kommen, „klammheimliche Freude“ zu empfinden, ist offenbar noch nicht schlimm genug, nein: In den Solidaritätserklärungen nach seinem Juso-Rückzug werden u.a. „Kofferräume für Verräter:innen und Julischweine“ gefordert.