Ex-Grünen-Stadtrat kritisiert R2G-Tempo

Post von Checkpoint-Leser Uwe Szelag (von 1989 bis 1992 für die AL/Grünen Stadtrat von Wilmersdorf) zur Meldung „Neue Busspuren kommen später“, CP v. 11.11.): Mit den Kollegen aus Charlottenburg und Schöneberg (die Bezirke waren noch getrennt) setzte Szelag auf dem Kurfürstendamm und der Tauentzienstraße gegen erbitterten Widerstand die erste Busspur durch  innerhalb eines Jahres.

Im Vergleich zum Tempo, in dem die Koalition heute neue Busspuren einrichtet, schreibt Szelag: „Tatsächlich eine traurige Bilanz in drei Jahren. Wir hatten damals alle unsere Wahlversprechen zum Verkehr in 18 Monaten umgesetzt. Warum schafft das der R2G-Senat und die zuständige Senatorin nicht ansatzweise? Oder fehlt im Stab doch der Ex-Staatssekretär Kirchner?“