"Spitze des Eisbergs": Betrug mit Coronahilfen
Falsche Namen, gefälschte Ausweise, erfundene Unternehmen. Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt in 41 Verfahren wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug und Geldwäsche bei Anträgen auf staatliche Corona-Soforthilfe. Schon jetzt sei ein Schaden von mehr als 200.000 Euro entstanden. Leider nur "die Spitze des Eisbergs", sagt der ermittelnde Oberstaatsanwalt. Wir ahnen Böses.