Der Bauzaun von der Stößenseeebrücke… kommt doch noch nicht weg
Und hier noch eine Nachricht von einem alten Bekannten: Seit 2008 verfolgen wir das Schicksal des provisorischen Bauzauns auf der Stößenseebrücke. 2016 hatte der damalige Bausenator Andreas Geisel versprochen: „Notwendige Maßnahmen erfolgen bis Ende 2016“. Tja… Zuletzt meldete André Görke von unserem „Leute“-Newsletter Spandau im Februar „Breaking News“: Eine Sprecherin der Verkehrsverwaltung hatte eine „stabilere Leiteinrichtung“ noch für dieses Jahr angekündigt (als neues Provisorium – der alte Zaun hat das Land bisher fast 33.000 Euro Miete gekostet). Doch daraus wird nichts – die „Morgenpost“ zitiert heute einen anderen Sprecher der Verkehrsverwaltung mit den Worten: „Dieser Plan hat sich verzögert.“ Besser gesagt: wurde verzögert – denn am 1. Januar übernimmt der Bund die Verantwortung (und den Bauzaun). Dazu auch der Hinweis für Neuberliner: Behördenpingpong bitte nicht mit Behördenmikado verwechseln.