Warum wir im Lockdown mehr getrunken haben
Feucht-fragliche Statistik: Eine Studie des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim hat ergeben, dass 37 Prozent der Erwachsenen seit Beginn der Pandemie mehr Alkohol als vorher trinken. Acht Prozent gaben an, überhaupt erst mit Beginn der Ausgangseinschränkungen mit Bier, Wein oder Schnaps angefangen zu haben. Woran das liegt und welche anderen Drogen vom Anstieg betroffen sind, hat Marie Rövekamp aufgeschrieben (Abo).