Wie Berlins Kulturszene wachgeküsst werden soll

Der ein oder andere Laden schließt in diesen Tagen, viele für immer. Das Schwarze Café sammelt zum Beispiel Spenden, das Traditionsgeschäft Deko Behrendt hat’s schon erwischt. In einem offenen Brief an Senat und Abgeordnete („außer AfD“) schlagen Musiker, Hoteliers, Messeveranstalter und Gastronomen jetzt konkrete Hilfsmaßnahmen vor: Umsatz- und Gewerbesteuer runter, Mietübernahme, Ausnahmen vom Lärmschutz. So soll „das urbane Leben Berlins nach der Pandemie aus einem tödlichen Eindämmungsschlaf“ erweckt werden, schreiben die Initiatoren. Aufwachen, bitte!