Lederer

Was macht Ex-Kultursenator Klaus Lederer nach den Abgeordnetenhauswahlen, wenn er aus dem Parlament ausscheidet? Darüber hat er mit dem Queerspiegel-Newsletter gesprochen, der heute erscheint (kostenloses Abo hier). Darin zieht Lederer auch eine queerpolitische Bilanz: „Dass ich schwul bin, spielt in meinem Leben ja keine nachrangige Rolle“.

So viel steht fest: Auch an der linken queeren Community übt Lederer Kritik. Identitäten würden zunehmend künstlich homogenisiert werden: „Dann heißt es: ‚Als so oder so positionierte Person sage ich dir, es ist so und nicht anders!‘ Debatte beendet, der identitäre Standpunkt sticht die Argumente.“