Senat und Bezirke einigen sich auf Lösung für mehr Termine in Bürgerämtern
Nachdem der Schlechte-Laune-Gipfel von Innensenator und BezirksbürgermeisterInnen den Terminmangel in den Bürgerämtern nicht zu lindern vermochte, schickt der Senat nun rund 50 eigene Beschäftigte zu Hilfe, wie IT-Staatssekretärin Sabine Smentek im RBB ankündigte. Außerdem sollen zwei zusätzliche Öffnungsstunden pro Woche und die Rückkehr zum Normalbetrieb helfen, den Stau von bis zu 250.000 Terminen aufzulösen.