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Kultusministerkonferenz entscheidet: Welterbe-Aus für Karl-Marx-Allee und Hansaviertel – Bewerbung für Waldsiedlung Zehlendorf wird eingereicht
Die Kultusminister haben Berlins Idee verworfen, für Karl-Marx-Allee und Hansaviertel den UNESCO-Weltkulturerbe-Status zu beantragen. Bei der Waldsiedlung Zehlendorf ist man weiter. Von Christian Latz.
Foto: Tagesspiegel/Kitty Kleist-Heinrich
Für manche sind das Ensemble an der Karl-Marx-Allee und das Hansaviertel nur Zweckbauten. Das Land Berlin hingegen hält sie für Ikonen der Moderne, die zum UNESCO-Welterbe zählen sollten – steht damit aber eher allein da. Denn aus dem doppelten Welterbe-Antrag wird nichts. Die Kultusministerkonferenz der Länder hat den Berliner Vorschlag abgelehnt, auf Anraten eines dazu eingesetzten, internationalen Fachbeirats. Trotzdem könnte bald ein bisschen mehr Welterbe-Glanz auf die Hauptstadt abstrahlen. Die Waldsiedlung Zehlendorf als Erweiterung der bestehenden UNESCO-Welterbestätte „Siedlungen der Berliner Moderne“ konnte Berlin erfolgreich auf der deutschen Bewerberliste platzieren. Jetzt muss nur noch der Rest der Welt davon überzeugt werden.