Blindenverband hält Senatsstrategie gegen das E-Scooter-Chaos für unzureichend
Aus der Rubrik #Miteinander: Das elende E-Scooter-Mikado auf den Gehwegen ist für viele Blinde ein Grund, nicht öfter als nötig vor die Tür zu gehen. In der vergangenen Woche haben der Blindenverband ABSV und die Verkehrsverwaltung über Abhilfe diskutiert, die in Gestalt der „Sharing-Strategie“ bis 2035 kommen soll. Fazit des Verbandes: Problembewusstsein beim Senat ist vorhanden, aber 2035 als Zieljahr viel zu spät und der Lösungsansatz – bis zu 3000 fixe Standorte sind geplant – absehbar unzureichend. „Wer 50.000 Scooter zulässt, muss auch für ausreichend Abstellplätze sorgen.“