Wasserbedarf der Tesla-Fabrik soll trotz Batteriewerks nicht steigen
Die Tesla-Fabrik ist in immer trockeneren Tüchern, jedenfalls laut den Antragsunterlagen: Nach neuestem Stand soll die „Gigafactory“ – von Berlins größtem Wasserwerk aus gesehen ca. 15 km stromaufwärts an der Spree gelegen – mitsamt der Batteriefabrik nicht mehr Wasser benötigen als das E-Autowerk allein, das in der ursprünglichen Planungsvariante maximal 3,3 Mio. Kubikmeter Wasser p.a. brauchen sollte und inzwischen auf max. 1,423 Mio. Kubikmeter p.a. modifiziert wurde. Dieser Wert entspräche dem Jahresbedarf von 36.000 Durchschnittsberlinern. Und der Menge, die die Spree binnen 28 Stunden nach Berlin bringt, sofern kein Klimawandel dazwischenkommt.