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„Bonzenheber“ und „Proletenbagger“: Eine kleine Berliner Paternoster-Geschichte
Die umlaufenden Aufzüge gibt es heutzutage nur noch in wenigen Gebäuden. Aber für manche Leser gehörten sie zum Alltag. Sie erzählen ihre schönsten Anekdoten. Von Nina Breher
Ein ewiges Auf und Ab erlebt man im Paternoster. Foto: Jan Woitas/dpa
Wie am Mittwoch berichtet, plant Berlin nach dem tödlichen Unfall offenbar kein Paternosterverbot. Wieso auch?, meint ein Checkpoint-Leser, der den Paternoster im Bundesministerium für Finanzen seit 23 Jahren nutze, „unfallfrei“. Beim Autofahren erlebe er wesentlich mehr Gefahrensituationen. „Erstaunlich (…), dass man beim Paternoster große Diskussionen über die Abschaffung anfängt, während man davon beim Auto kein Wort hört“ – obwohl im Verkehr wesentlich mehr Menschen sterben”,auch wenn der Unfall zweifellos tragisch sei. Leserin Karin Gaude hat indes Sprachgeschichte beizusteuern. Paternoster wurden in den Behörden nicht nur „Beamtenbagger” genannt, sondern auch „Proletenbagger“,in Abgrenzung zu den in einigen Behörden damals nur mit Schlüssel zugänglichen „Bonzenhebern“. Wieder was gelernt.