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Anstieg im vergangenen Jahr um 21 Prozent: Auch Berlins Studentenwohnheime werden immer teurer
Für viele Studierende wird es immer schwieriger, in Berlin eine Wohnung zu finden. Denn entweder gibt es keine oder sie sind zu teuer. Das Studierendenwerk bildet da keine Ausnahme. Von Daniel Böldt und Thomas Lippold.
Foto: Jörg Carstensen/dpa
Teuer, teurer, Wohnungen in Berlin! Das gilt auch und besonders für Studierende. Die Durchschnittsmieten bei Neuvermietungen in Studentenwohnheimen haben sich von 2022 auf 2023 um 21 Prozent erhöht, auf 347 Euro. Aber immerhin gibt’s ausreichend Angebot… haha, kleiner Scherz! Die Warteliste des Studierendenwerks zählt gerade 3.596 Studierende. Abhilfe naht (auch nicht): „Das Studierendenwerk plant in den kommenden fünf Jahren 637 zusätzliche Plätze bereitzustellen“, schreibt die Wissenschaftsverwaltung auf eine Anfrage der CDU-Abgeordneten Adrian Grasse und Peer Mock-Stümer.