Papst Benedikt XVI. erkennt seine Verantwortung nicht an

Wer’s glaubt, wird nicht mehr seilg: Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat sich bei den Opfern sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche entschuldigt. Verantwortung für eigene Fehler, die den Schutz von Tätern beförderten, übernahm der frühere Kardinal Joseph Ratzinger in seiner zu späten, zu halbherzigen Erklärung wieder nicht. Stattdessen vergleicht er sich nun mit Christus auf dem Ölberg und bittet Gläubige, für ihn zu beten. Die sollten das wohl besser für eine Kirche tun, die sich solche Würdenträger immer noch leistet.