Machte Giffey illegale Werbung?
Politik mit Soße I: Mal wieder ein Nebenkriegsschauplatz für Franziska Giffey. Jetzt wird geprüft, ob ihr Engagement für die Internetseite „nebenan.de“ rechtens war. Während der Corona-Krise hatte sie in einem Video, laut eigener Aussage, für mehr Nachbarschaftshilfe werben wollen. Schöner Gedanke, klar, leider ist das Portal kommerziell – und das wiederum rief die Medienanstalt Berlin-Brandenburg auf den Plan. Die „FAZ“ titelte schon: „Eine Ministerin als Reklamegesicht“.