Winnetou Kampmann in Zahnärztekammer gewählt

Ungewöhnliche Namen für Neugeborene (sehr praktisch auf Spielplätzen, damit sich nicht die Hälfte aller Kinder umdreht, wenn man sein eigenes anspricht) hatten wir hier ja schon öfter (Odysseas, Porsche-Cheyenne, Titan, Lagertha, Tinkabell) – jetzt kommt zur Abwechslung mal ein Kieferorthopäde dran: Die Delegierten der Zahnärztekammer haben auf Platz 2 der Fraktion Gesundheit Winnetou Kampmann gewählt. Bereits dessen Vater trug diesen Vornamen, und auch sein Sohn bekam ihn – tauschte ihn aber später wegen der ständigen Indianersprüche genervt in „Willy“ um. Es kommentiert Sam Hawkens: „Wenn ich mich nicht irre. Hihihihi.“