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Das Faxgerät bleibt in Berlin eine geschützte Art
Faxe sind im Berliner Senat noch immer Alltag. Immerhin: Die Denkmalbehörde kann Anträge jetzt auch papierlos bearbeiten. Von Lorenz Maroldt
Foto: Imago Images/Imagebroker/hohenacker
Neues aus der Digitalhauptstadt des Universums (aka Berlin): Jetzt können sogar schon Anträge an die Denkmalbehörden „auch papierlos erledigt werden“ – sensationell. Aber das Faxgerät bleibt in Berlin eine geschützte Art: Zwischen März und Juli 2020 gingen 360.500 Faxe bei der Verwaltung ein, rund 117.000 Faxe wurden versandt. „Der auf Bürgerinnen und Bürger entfallende Anteil lässt sich nicht ermitteln“, schreibt IT-Staatssekretärin Sabine Smentek – Fazit: Der Senat hat die Faxen noch lange nicht dicke (im Gegensatz zu FDP-MdA Bernd Schlömer, der die Anfrage stellte).