SO36 kämpft ums Überleben

Das „SO36“ in Kreuzberg, Ort großer Konzerterinnerungen, kämpft ums Überleben. Eigentlich wollte man zur „Trinkhalle“ werden, jetzt kam aber die Sperrstunde in die Quere und „Förderkohle“ sei auch noch nicht da, sagt ein Mitarbeiter. „Wir haben alles beantragt, was ging. Überall ist der Status auf ‚in Bearbeitung‘. Wenn das Geld dann irgendwann 2021 bewilligt wird, wird es uns leider nicht mehr geben!” Die ganze Geschichte lesen Sie in unserem Queerspiegel-Newsletter, der heute erscheint. Hier geht’s zur kostenlosen Anmeldung.

Übrigens: Heute (spätestens morgen) wird nach Checkpoint-Informationen eine Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts erwartet, ob die vom Senat verfügte Sperrstunde wieder gekippt oder womöglich nach hinten verlegt wird. Das Urteil wäre jedenfalls pünktlich zum Wochenende da