Opfer rechter Gewalt: Orazio Giamblanco im Gespräch
In der Rubrik „Amt, aber glücklich“ gibt’s heute einen Gastbeitrag aus Trebbin im Fläming: Als CP-Leser Harald F. am Donnerstag Post von der Stadt bekam, dachte er erst, er sei geblitzt worden. Tatsächlich war es die Spendenbescheinigung für das Geld, das er nur drei Tage zuvor für Orazio Giamblanco überwiesen hatte. Wem der Name nichts sagt: Der Italiener war 1996 von Skinheads halbtot geprügelt worden. Mein Kollege Frank Jansen besucht ihn jedes Jahr.