Unfallschwerpunkt Theodor-Heuss-Platz: erst legal, dann illegal
Ende 2018 wurde der Theodor-Heuss-Platz ummarkiert, um Autofahrer am unfallträchtigen Verlassen des Kreisels über den Radstreifen in die Ahornallee zu hindern.
Im Jahr vor der Umgestaltung gab es dort 147 Unfälle mit 15 Verletzten, im Jahr danach 139 mit wiederum 15 Verletzten – weil viele Autofahrer „weiterhin verkehrswidrig über die Sperrfläche geradeaus in die Ahornallee“ fahren und dabei querende Radfahrer rammen (Q: Verkehrsverwaltung auf Anfrage MdA Andreas Statzkowski, CDU). Nun soll mit baulichen Barrieren nachgeholfen werden.