BER-Chaos

Denn der Schreck ist am BER derzeit fast garantiert: „Positiv ausgedrückt: Das Kofferband funktioniert“, schreibt Samuel Orsenne, als das Gepäck von ihm und seiner Familie inklusive kleinen Kindern nach fast zweieinhalb Stunden doch noch erscheint. Als die Anzeige auf „läuft“ umspringt, kommentiert er: „ein starker Euphemismus“. Aufgebrachte Eltern („die Hälfte des Fliegers besteht aus kleinen Kindern“) wurden Orsenne zufolge von der Polizei gebeten, sich doch „einfach hinzusetzen und zu gedulden“, am Infoschalter informiert man ihn, es sei zu wenig Personal da („ACH NEE“). Fazit: „Dieser Flughafen scheint echt überfordert zu sein.“