Panne beim Sonderfahrdienst für Behinderte
Buchstäblich schmoren mussten Fahrgäste in einem Auto des Sonderfahrdienstes für Menschen mit Behinderung nach einem Unfall in der größten Hitze, weil das Fahrerteam erst die Zentrale nicht informiert hat und dann kein Ersatzfahrzeug verfügbar war. Laut Sozialverwaltung (auf Anfrage von Thomas Seerig, FDP) war es der erste Fall dieser Art – und soll der einzige bleiben. Dass Menschen wegen angeblich nicht bezahlter Rechnungen vom Fahrdienst ausgeschlossen werden, obwohl in Wahrheit Kommunikationsprobleme zwischen LaGeSo und Betreiber dahinter stecken, weist die Verwaltung zurück. Im Übrigen sei ein vorgelegter Überweisungsbeleg nicht zu verwechseln mit einer Gutschrift auf dem Empfängerkonto.