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Kein Masken-Deal
Es habe sich dabei um keinen „Deal“ gehandelt, erklärt der CDU-Abgeordnete Dregger. Ihm sei es um den Maskenschutz der Polizei gegangen. Von Anke Myrrhe.
Foto: Jörg Carstensen/dpa
CDU-Fraktionschef Burkard Dregger stellt klar, dass es sich bei seiner Vermittlung einer Maskenfirma an die Berliner Polizei im April 2020 nicht um einen „Deal“ gehandelt habe (CP von gestern). Vielmehr sei es ihm in der schwierigen Anfangsphase der Pandemie gelungen, den Kontakt zu einem Maskenlieferanten für die Berliner Polizei herzustellen. „Ich habe dafür keinerlei Provision oder sonstige Vorteile erhalten. Ebenso wenig stand ich damals oder heute in einer wie auch immer gearteten Geschäftsbeziehung mit der Lieferfirma“, sagte Dregger dem Checkpoint. „Mir ging es darum, unserer Polizei angesichts des bevorstehenden 1. Mai 2020 Maskenschutz zu ermöglichen, nachdem der Innensenator im Innenausschuss dargelegt hatte, dass die Polizei nicht über genügend Schutzmasken verfügt.“