In den USA wird neidisch auf Berlins Straßenbahnausbaupläne geschaut

Die „New York Times“ lobt Berlin – und zwar nicht für Berghain oder Berliner Bären, sondern für seine klimafreundlichen Straßenbahnen. Die Abschaffung vieler Tram-Linien in den 1960er Jahren bezeichnet Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese in dem Text als „historischen Fehler“. Heute, meinen die Autoren, stecke die Straßenbahn als Symbol Ost-Berlins und Verkehrsmittel des Ostblocks noch immer in einem Kulturkampf. Ich sag mal so: Wir hatten zwar nüscht, aber es war auch nicht alles schlecht. Und der kalte Krieg ist zum Glück auch vorbei.