Clint über das Kreuzberger Kopfsteinpflaster
Lesen – Triggerwarnung: Diese Meldung könnte starke starke Berliner Nachtleben-Nostalgie hervorrufen. Denn sie handelt von einem Roman, dessen Protagonist auf unbedarfte Tuchfühlung mit dem nächtlichen Kopfsteinpflaster der Kapitale geht. „Asche ist furchtlos“ (Periplaneta Verlag, 20 Euro) erzählt vom Sich-Verlieren und Wiederfinden, ob auf der Clubtoilette, am Kotti oder im nächtlichen Gespräch mit der Tochter. Und bei all der Sehnsucht dieser Tage gesteht man Autor Clint Lukas ein klein bisschen Verklärung durchaus gerne zu. ...