Noch mehr Tipps fürs Homeoffice
Noch mehr Tipps fürs Homeoffice – Die Basics kennen wir mittlerweile: morgens duschen, Zähneputzen, die Jeans und nicht die Jogginghose anziehen. Feste Zeiten, feste Pausen. Mittlerweile haben wir Routinen und Strategien erprobt, für die einen funktioniert der Workflow im Wohnzimmer bestens, die anderen kommen allmählich ans Limit. Also neue Ideen für mehr Struktur: Jeden Morgen für 20 Minuten Laufen- oder Spazierengehen, dabei eine To-Do-Liste im Kopf erstellen. Wichtig dabei: Realistisch bleiben und nicht zu weit voraus- bzw. ins Ungewisse hineinplanen. Und sich mindestens eine schöne Sache vornehmen (Smoothie mixen, Freundin anrufen...). Was auch hilft: Beim Arbeiten die Schuhe anlassen. Pausen nicht am Schreibtisch machen, am besten so weit weg davon wie möglich. Das Ziel: Eine Pausenecke etablieren, die arbeitsfreie Zone ist. Während der (festen) Pausen das Handy ausmachen. Und ein kleiner Trick, um das Wochenende schon morgens von den Werktagen abzugrenzen: Eine „Arbeitstasse“ und eine „Freizeittasse“ etablieren, so bringt der morgendliche Kaffee einen schon in die richtige Stimmung.
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