Neu in der Berlinischen Galerie: „Aufbruch in die Moderne“
Neu in der Berlinischen Galerie ist eine frische Dauerausstellung: Bis 2026 dürfen die Leihgaben des Stadtmuseums bleiben, die im Berlin des frühen 20. Jahrhunderts entstanden sind. „Aufbruch in die Moderne“ zeigt Werke von Größen wie Liebermann, Munch, Ury und Kirchner – vom Rathenau-Porträt übers Schlachtensee-Gemälde bis zur lebendigen Nollendorfplatz-Studie.