Expo oder Olympia? IBA! Während über die ein oder andere Bewerbung noch gestritten wird, beschließt der Senat heute, die Internationale Bauausstellung 2034-2037 nach Berlin zu holen (dafür braucht es keinen externen Zuschlag). Die Vorlage von Bausenator Christian Gaebler (SPD) liegt dem Checkpoint exklusiv vor. Was drinsteht, lesen Sie heute in der Vollversion.
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+ „Das war kein Glanzauftritt“: Neuer Chief Digital Officer Matthias Hundt irritiert bei Ankunft in Berlin.
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Während im Senat die Zukunft geplant wird, ist die Gegenwart zunehmend schwierig für Gewerbetreibende. Daten, die Forscher exklusiv mit dem Tagesspiegel Innolab ausgewertet haben, zeigen erstmals, wie dramatisch die Mieten für Einzelhandel und Gastronomie steigen – und welche Auswirkungen das auf deutsche Städte hat.
In Berlin haben sich die Mieten für Läden und Gastro seit 2010 fast verdoppelt (+ 90 Prozent), was man im Stadtbild deutlich sieht. Kiezläden sterben, Ketten übernehmen (Die Datenanalyse für Berlin gibt es hier, für ganz Deutschland hier).
Im Schöneberger Akazienkiez zeigt sich dieser Trend seit einigen Jahren immer deutlicher. „Die Sorge im Kiez ist schon groß, dass die alteingesessenen Läden wegziehen“, sagt Aina Verspohl, Geschäftsführerin des Papierhaus an der Ecke Belziger Straße (Reportage hier). Institutionen wie das Café Bilderbuch schließen, dafür gibt es auch hier jetzt die Sandwich-Kette „Saveur de Bánh Mì“, „Lap Coffee“ und „Zeit für Brot“. „Ich habe vor Kurzem auch eine dieser Zimtschnecken dort probiert“, sagt eine Ladenbesitzerin. „Die waren schon wahnsinnig gut. Aber so eine Schnecke kostet 4,80 Euro. Bei Mindestlohn arbeitet man fast eine halbe Stunde für so ein Ding.“
Und Sie können mit uns diskutieren: Haben Sie das Gefühl, ihr Kiez verödet? Beim digitalen Expertentalk „High Noon“ heute (Dienstag) um 12 Uhr geben meine Kollegin Nina Breher und ich exklusive Einblicke in die Recherche, diskutieren mit dem Stadtökonomen Gabriel Ahlfeldt und beantworten live Ihre Fragen. Hier geht’s zur Anmeldung (kostenlos).
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Wie entstehen musikalische Beziehungen? Das Resident Music Collective greift diese Frage im Konzert „Klangverwandtschaften“ auf und verbindet eigene Kompositionen, Traditionals und Improvisationen. Das Publikum bewegt sich frei im Raum und erlebt den Klang aus wechselnden Perspektiven.
3.–5. April, 19 Uhr, Humboldt Forum.
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Bleiben nur drastische Mittel. Eine Marktlücke schließen – im wahrsten Sinne– will Architekt Van Bo Le-Mentzel. Sein Wohnungsbauunternehmen Gemeinwohlbau plant Mini-Wohnungen mit Mini-Mieten (Porträt hier) und sucht dafür jetzt Baulücken von etwa 15 Metern Breite. „Solche Lückengrundstücke kriegt man schon für 300.000 Euro“, sagt Le-Mentzel dem Checkpoint, er habe bereits passende Häuserspalten in Spandau und Treptow im Visier. Der Plan: Wohnungen im Baukastenprinzip, mit hohen Decken – so dass über das Bad noch eine Schlafnische passt. Finanziert mithilfe von Anlegern.
„Die Idee kommt auch beim Senat gut an“, behauptet Le-Mentzel, „Azubi-Zimmer für 330 Euro warm sind eben ein reizvolles Konzept.“ Einblick gefällig? Le-Mentzel hat ein Tiny-WG-Zimmer in seinem Büro in der Gneisenaustraße als Prototyp verwirklicht und lädt morgen Nachmittag zur Besichtigung ein (Infos hier). „Man kann auch mal probeschlafen!“

Freitag ab eins macht jeder seins – oder Homeoffice. Das hat auch der Senat bemerkt und will deshalb auf einigen U-Bahnlinien den Fahrplan wegen der geringeren Nachfrage ausdünnen. Einen Homeoffice-Fahrplan, sozusagen. Im aktuellen Entwurf des Nahverkehrsplans 2026 bis 2028 ist die Rede davon, freitags auf allen Linien einen Fünf-Minuten-Takt einzuführen. Derzeit kommt etwa auf stark genutzten Linien wie U2 und U9 noch alle vier Minuten eine Bahn.
Im alten Nahverkehrsplan steht sogar noch das Ziel, zumindest in der Hauptverkehrszeit täglich einen 3,3-Minuten-Takt anzubieten. Aber seit der Pandemie sind, so sagt der Senat jetzt, die Fahrgastzahlen auf einst stark genutzten Innenstadtstrecken zurückgegangen. Deshalb soll es künftig reichen, wenn montags bis donnerstags alle vier Minuten und freitags alle fünf Minuten eine Bahn kommt. Was sich der Senat noch so mehr oder weniger Taktvolles ausgedacht hat, verrät Tagesspiegel-Verkehrsexperte Christian Latz in seiner Analyse.
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LÄUFT! von Leander Haußmann
Der bekannte Regisseur begibt sich gemeinsam mit Schauspieler Samuel Koch und dem inklusiven RambaZamba-Ensemble auf die Suche nach dem Glück. Ein tragikomisches Stück über das Scheitern, die Liebe und das Leben.
Am 26., 27. & 28. März 2026
www.rambazamba-theater.de
Am Ende des bislang vielleicht schwierigsten Tages seiner Zeit als SPD-Parteichef trat Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) gestern Abend in einer Altbauwohnung in Charlottenburg auf, Symbolfarbe: pink. Das Netzwerk „Frauen 100“ hatte zu Flying Dinner und Drinks geladen unter dem Motto „Finanzielle Bildung und wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen“. Klingbeil wirkte müde, als er um kurz nach 19.30 Uhr in der Knesebeckstraße eintraf: „Der Tag war nicht ganz ohne“, sagte er schmunzelnd und bat erstmal um ein Glas Wasser. Erfrischend sprach er dann erstmal über die Notwendigkeit eines digitalen Gewaltschutzgesetzes nach dem Fall Collien Fernandes und bekannte: „Es kommt jetzt auf uns Männer an.“
Erst danach ging es um Finanzen: Sein Knax-Konto bei der Sparkasse, die Frühstartrente, Ausbau der Kinderbetreuung, was die Regierung gegen Gender Pay Gap und Teilzeitfalle tun will – und warum das Ehegattensplitting abgeschafft werden muss: „Ich höre immer vom Bundeskanzler, wir müssen alle mehr arbeiten“, sagte Klingbeil, „ich kann ihm hier nur ein Angebot machen.“ Mit einer Idee, die viel gesellschaftliche Unterstützung habe und Anreize auflöse, warum Frauen nicht arbeiten. Im Koalitionsvertrag steht das nicht. Aber Klingbeil will schöne Grüße ausrichten – von Frauen, die nicht aufhören werden, Fragen zu stellen.
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Und noch ein paar Lesetipps aus der Tagesspiegel-Redaktion:
+ Das grüne Wunder von München: Was können die Berliner Grünen aus der siegreichen OB-Wahl lernen?
+ Was passiert hinter Gittern, wenn niemand zusieht? Rassismus-Skandal um JVA-Beamten weitet sich aus.
+ „Aus der Zeit gefallen“: Bundesländer diskutieren über ein Ende der Lehrerverbeamtung.
Telegramm
Weiter geht’s im Drama der Schulplatzfindung: Trotz Schließungsplänen gibt es großes Interesse am Wald-Gymnasium in Westend. Und wie es in Friedrichshain-Kreuzberg lief, hat meine Kollegin Susanne Vieth-Entus exklusiv recherchiert. Regulär gehen die Bescheide erst am 24. Juni raus – hier gibt’s schon drei Monate vorher die Info, ob Sie sich bei der Erstwunschanmeldung womöglich verzockt haben.
Etwas verzockt haben sich auch die ehemaligen SPD-Landesvorsitzenden Martin Hikel und Nicola Böcker-Giannini, legen aber Wert darauf, die gute Zusammenarbeit mit ihrem Ex-Sprecher Jonas Gebauer zu betonen (CP von gestern). „Es hat uns große Freude gemacht, mit dir zu arbeiten“, schreibt Hikel bei LinkedIn und Böcker-Giannini ergänzt: „Die SPD verliert mit Dir einen kritischen und streitbaren Genossen, mit dem ich sehr gerne und sehr gut zusammengearbeitet habe.“
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Ob das dann die Wohnungskrise löst? Solche und weitere Fragen können Sie dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am 6. Mai bei der Bürgersprechstunde im Roten Rathaus stellen. Anmeldung bis Ende März – inklusive Anliegen – per Brief oder online.
So harmonisch ging es im Abgeordnetenhaus lange nicht zu. Heute feiert der Chorverband Berlin seine 125-jähriges Bestehen mit einer Wanderausstellung – und einem Ständchen in der Wandelhalle.
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Derweil erklingt in Friedrichshain eine Koffer-Kakophonie. Um für bezahlbaren Wohnraum und gegen Gentrifizierung im Samariterkiez zu demonstrieren, ziehen Aktivisten und Nachbarn mit Rollkoffern von Ferienwohnung zu Ferienwohnung. Krrrrrrrrrrk.
Im November wurde den Füchsen die Meisterschale gemopst und galt als eingeschmolzen. Nun ist sie wieder aufgetaucht. Nicht als Silberbarren beim Gauner, sondern bei einer Generalinventur im Keller der eigenen Geschäftsstelle, versteckt hinter Kartons. Lukrativer Frühjahrsputz.
Tierisch-kriminell geht’s weiter. Mehr als zwei Millionen Glasaale werden heute Vormittag in Potsdam zu Wasser gelassen. Dass das Geschäft aber nicht immer sauber ist, zeigt am Abend das Filmtheater am Friedrichshain: Vorgestellt werden der Dokumentarfilm „Milliarden Dollar Babies – große Gewinne mit kleinen Aalen“ und der passende Podcast mit Katja Riemann. True Crime mit aalglatten Typen.
Verwüstete Parks haben in Pankow auch feiernde Abiturienten hinterlassen. Über den Bierball-Chat der Schülerschaft wurde am Wochenende zum Aufräumen im Thälmannpark getrommelt („es wäre sehr korrekt und verantwortungsvoll, wenn sich noch einige daran beteiligen könnten“). Jetzt ist der Rasen wieder rein.
Personalie: Madame Tussauds ist auf, nun ja, Wachstumskurs. Am Mittwoch zieht Unter den Linden eine Figur von Horst Schlämmer ein, Alter Ego von Hape Kerkeling. Muss dafür jemand anderes auf den Dachboden? „Das neue Set wurde in bestehende Ausstellungsflächen integriert und nutzt vorhandenen Raum innerhalb der Attraktion“, teilt Madame Tussauds dazu mit. Weißte Bescheid, Schätzelein!
Die Investoren für das nächste Hochhaus auf dem Alexanderplatz haben eine wichtige Etage erklommen. Nach Jahren des Stillstands hat Berlin den endgültigen Bebauungsplan für den sogenannten Hines-Tower (phonetisch nicht zu verwechseln mit Heinz-Ketchup) fertiggestellt. Außerdem startete jetzt die Bürgerbeteiligung für den 150-Meter-Turm, der auf der bisher unbebauten Fläche hinter dem Saturn-Markt entsteht.
Zitat
„Kommt mir schon länger vor“
Lars Klingbeil auf die Bemerkung, dass er seit einem Jahr Vizekanzler und Finanzminister ist.
Kiekste
Ist das Kunst – oder kann das weg? Oder doch nur eine Baustelle auf der Suche nach sich selbst? Entdeckt und festgehalten hat diese Szenerie Checkpoint-Leser Gerd Breidenstein in der Schlesischen Straße in Kreuzberg. Vielen Dank! Schicken Sie uns Ihre schönsten, kuriosesten und überraschendsten Berlin-Momente an checkpoint@tagesspiegel.de und nehmen Sie an unserem Kiekste-Fotowettbewerb in Kooperation mit DASBILD.BERLIN teil.
Berliner Gesellschaft
Geburtstag – Jörg Baberowski (65), Historiker und Gewaltforscher, Professor für die Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität / Nina Hoger (65), Schauspielerin („Helden aus der Nachbarschaft“) / Maria Koschny (45), Synchronsprecherin, leiht u. a. Jennifer Lawrence oder Lindsay Lohan ihre Stimme / Nena (bürgerlich: Gabriele Susanne Kerner, 66), Sängerin („99 Luftballons“) / Miriam Schröder, „Meine tolle Freundin, Zimmernachbarin, Kiezkollegin und Partnerin am Luxus-Späti: Alles Liebe zum Geburtstag.“
+++ Sie möchten der besten Mutter, dem tollsten Kiez-Nachbarn oder der Lieblingskollegin zum Geburtstag, den Großeltern zum Hochzeitstag oder einem Sportverein zum Jubiläum im Checkpoint gratulieren? Schicken Sie uns bis Redaktionsschluss (11 Uhr) einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de. +++
Gestorben – Christian Borchers, * 7. Mai 1938, verstorben am 3. März 2026 / Hans Hasselmann, * 21. August 1940, verstorben am 26. Februar 2026 / Dr. Thomas Gey, * 17. April 1942, verstorben am 4. März 2026 / Prof. Gabriele Schreckenbach, * 28. Dezember 1949, verstorben am 22. Februar 2026
Stolperstein – Jenny Stock geb. Gradnauer (* 1869), war verheiratet mit dem Kaufmann Paul Stock. Das Paar hatte einen Sohn: Georg. Jenny Stock saß zeitweise für die SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Wilmersdorf. Im November 1942 wurde sie ins KZ Theresienstadt deportiert und starb dort am 24. März 1943, sehr wahrscheinlich infolge der unmenschlichen Bedingungen im Lager. Der Sohn überlebte den Krieg. An Jenny Stock erinnert ein Stolperstein im Zikadenweg 51 in Charlottenburg.
Encore
Bald ist die Welt wieder in Ordnung – für Berlins Fußballfans. Denn die „Fußball-Woche“ kehrt zurück. Tino Loest, hauptberuflich selbstständiger Versicherungskaufmann und ehrenamtlich Chef von Eintracht Mahlsdorf, will das kürzlich entschlafene Leib- und Wadenblatt wieder an den Start bringen. Im Winter hat er Namensrechte, Abo-Kartei und Archiv aus der Insolvenz gekauft und arbeitet mit einem Team am Neustart des 102 Jahre alten Blatts.
Um Ostern startet ein Crowdfunding, Loest will mindestes eine Viertel- wenn nicht sogar eine ganze Million einsammeln. Unrealistisch? Der Berliner Fußball-Verband zählt rund 250.000 Mitglieder. Die neue FuWo soll digitaler werden und mehr Platz für Frauen- und Jugendsport bieten. Zum Start der Fußball-WM könnte es erste Inhalte online gehen – kostenlos in der App und auf der Website. Print-Ausgaben für fünf Euro sind ab Saison 2026/2027 geplant. Loest ist sicher, dass die FuWo den Klassenerhalt schafft. Nirgendwo sonst stehe der Amateur- und Breitensport so im Mittelpunkt. „Unsere erste Liga ist die Regionalliga.“
Champions League waren gestern Daniel Böldt, Robert Kiesel, Christian Latz und Anne Roggensack (Recherche & Texte), Antje Scherer hat die Stadionwurst serviert (Stadtleben) und Jasmine Dellé den Rasen ausgerollt (Produktion). Morgen dribbelt hier Jessica Gummersbach durch Berlin. Bis bald!
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